Vereinbarung berücksichtigt grundlegende Forderungen des SVP-Bezirkes Eisacktal

"Einige für uns grundlegende Punkte sind darin enthalten“, befürwortet SVP-Bezirksobmann Herbert Dorfmann die gestern vorgestellte Regierungsvereinbarung zwischen Südtiroler Volkspartei und Lega Südtirol. Besonders wichtig seien für die SVP-Vertreter im Eisacktal jene Forderungen zur Verkehrspolitik, welche der Bezirksausschuss vor über einem Jahr in einem Grundsatzpapier aufgelistet hatte – und die sich nun im Text wiederfinden. 

„Zu diesen Punkten zählen der Bau der BBT-Zulaufstrecken im Eisacktal, das Baustellenmanagement im Einvernehmen mit den betroffenen Gemeinden sowie verschiedene verkehrspolitische Maßnahmen (wie die Korridormaut)“, sagt SVP-Bezirksobmann Herbert Dorfmann. „Diese um den Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern und um die Lärmbelastung an der bestehenden Bahnstrecke und entlang der Autobahn zu verringern.“ Die ständig neuen Brenner-Transitrekorde auf der Autobahn müssten endlich der Vergangenheit angehören – es müsse alles getan werden, um die Menschen besser vor den Verkehrsbelastungen zu schützen.

Die SVP Eisacktal begrüßt aber auch andere Maßnahmen, die in der gestern vorgestellten Regierungsvereinbarung vorgesehen sind und das Eisacktal betreffen: „Dazu gehört insbesondere das Bekenntnis zum Landesmuseum in der Franzensfeste“, betont Herbert Dorfmann. „Die das Eisacktal betreffenden Punkte der Vereinbarung sind ein guter Startpunkt für eine erfolgreiche Arbeit der neuen Landesregierung“. Es gehe nun darum, die ins Auge gefassten Projekte und Maßnahmen so schnell als möglich in die Tat umzusetzen.

Veröffentlicht am 11.01.2019
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