"Für Südtirol, für die Europaregion und für Europa"

Mit einer Pressekonferenz hat die Südtiroler Volkspartei am heutigen Donnerstagnachmittag ihren offiziellen Europawahlkampf abgeschlossen. „Bei der Europawahl handelt es sich um eine Richtungsentscheidung. Wir wollen an einem Europa der Regionen mitarbeiten und uns für die Stärkung der Europaregion Tirol einsetzen“, erklärte SVP-Obmann Philipp Achammer, der dazu aufrief am kommenden Sonntag, 25. Mai zur Wahl zu gehen, die SVP zu wählen und die Vorzugsstimme Herbert Dorfmann zu geben.
SVP-Spitzenkandidat Herbert Dorfmann stellte bei der Medienkonferenz seine Sternetour vor. Dabei habe er an 27 Orten in ganz Südtirol die Wünsche der Südtirolerinnen und Südtiroler an Europa eingesammelt. „Es war ein intensiver Wahlkampf mit vielen interessanten Diskussionen“, berichtete Herbert Dorfmann. Er wolle nun die gesammelten Anregungen mitnehmen und in seine Arbeit im Europäischen Parlament einbringen.
Arno Kompatscher betonte, dass mit Herbert Dorfmann erstmals ein Kandidat auf die breite Unterstützung aus der gesamten Europaregion Tirol bauen könne. „Herbert Dorfmann hat sich als Ansprechpartner für Südtirol, aber auch für die angrenzenden Regionen bewährt“, so Kompatscher. Europa sei für Südtirol ein wichtiger Bezugsrahmen, durch den Grenzen abgebaut und Zusammenarbeit gefördert werden konnten.
„Bei dieser Europawahl geht es um eine Richtungsentscheidung, ob wir für eine europäische Entwicklung eintreten oder nicht“, betonte SVP-Obmann Philipp Achammer. Die europäische Integration habe Südtirol bereits viel gebracht. Diese Entwicklung wolle man weitertragen und an einer Stärkung der europäischen Regionen mitarbeiten. „Unser Anspruch ist es, gute Sacharbeit für Südtirol, für die Europaregion Tirol und für Europa zu leisten“, unterstrich Achammer bei der Medienkonferenz. Eine Nichtbeteiligung an den Wahlen sei nicht der richtige Weg, vielmehr solle man zur Wahl gehen, weil es um die Sache gehe. „Die SVP sagt Ja zu mehr Europa, das die Regionen stärkt und das den Regionen mehr Spielraum gibt“, so der SVP-Obmann. Es sei wichtig, auch als Minderheitenliste im Europäischen Parlament vertreten zu sein, weshalb Achammer an die Bedeutung der Vorzugsstimme erinnerte: „Am Sonntag gilt es zur Wahl zu gehen, das Edelweiß anzukreuzen und mit der Vorzugsstimme für Herbert Dorfmann einen profilierten und kompetenten Ansprechpartner für Brüssel und Straßburg zu wählen.“
Bozen, 22. Mai 2014

Veröffentlicht am 22.05.2014
100.441
Vorzugsstimmen
bei der Wahl des Europäischen Parlaments 2019.
98
Prozent Anwesenheit
bei Abstimmungen im Plenum seit 2014.
356
Mal abgestimmt
habe ich in dieser Legislaturperiode